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Weiterbildungsprogramm für pädagogische Fachkräfte und Fachkräfte in der Unterstützungsarbeit

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  1. MODUL 1. GRUNDLAGEN DER PSYCHISCHEN GESUNDHEITSERZIEHUNG

    Einleitung
  2. Einheit 1. Grundlagen der Aufklärung und Kompetenzbildung im Bereich psychische Gesundheit
  3. Einheit 2. Die Rolle von Erwachsenenbildnern bei der Förderung des Bewusstseins für psychische Gesundheit
  4. Einheit 3. Integration psychischer Gesundheit in die Erwachsenenbildung
  5. Einheit 4. Entwicklung emotionaler Intelligenz und Selbstreflexion
  6. Einheit 5. Zusammenfassung
  7. MODUL 2. VERSTÄNDNIS FÜR DIE PSYCHISCHEN PROBLEME VON MIGRANTEN UND FLÜCHTLINGEN
    Einleitung
  8. Einheit 1. Ursachen für psychische Probleme bei Migranten und Flüchtlingen
  9. Einheit 2. Kulturell geprägte Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit
  10. Einheit 3. Schlüsselkompetenzen: Emotionale Intelligenz und kulturelles Verständnis
  11. Einheit 4. Schaffung einer psychologisch unterstützenden und sicheren Umgebung
  12. MODUL 3. WIRKSAME UNTERRICHTSSTRATEGIEN FÜR DIE AUFKLÄRUNG ÜBER PSYCHISCHE GESUNDHEIT
    Einleitung
  13. Einheit 1. Was macht die Aufklärung über psychische Gesundheit besonders?
  14. Einheit 2. Sichere und respektvolle Kommunikation
  15. Einheit 3. Praktische Unterrichtsstrategien für die psychische Gesundheitserziehung
  16. Einheit 4. Planung, Durchführung und Auswertung einer Minisitzung
  17. Einheit 5. Zusammenfassung
  18. Einheit 6. Quiz zur Selbsteinschätzung
    1 Quiz
  19. MODUL 4. KULTURELLE KOMPETENZ IN DER PSYCHISCHEN GESUNDHEITSERZIEHUNG
    Einleitung
  20. Einheit 1. Einführung in kulturelle Kompetenz
  21. Einheit 2. Kulturelle Perspektiven und Annahmen
  22. Einheit 3. Forschungsergebnisse
  23. Einheit 4. Fazit
  24. Einheit 5. Zusammenfassung
  25. Einheit 6. Quiz zur Selbsteinschätzung
    1 Quiz
  26. MODUL 5. MODERATIONSKOMPETENZEN FÜR SENSIBLE THEMEN
    Einleitung
  27. Einheit 1. Prinzipien und Techniken der Moderation
  28. Einheit 2. Gruppendynamik und emotionale Auswirkungen
  29. Einheit 3. Angewandte Moderationspraxis
  30. Einheit 4. Austausch unter Gleichgesinnten and Reflexion
  31. MODUL 6. ANPASSUNG VON INHALTEN AN UNTERSCHIEDLICHE LERNENDE
    Einleitung
  32. Einheit 1. Grundlagen des inklusiven Lernens
  33. Einheit 2. Hindernisse beim Lernen
  34. Einheit 3. Inklusives Design in der Praxis
  35. Einheit 4. Praktische Anpassung von Lerninhalten
  36. Einheit 5. Zusammenfassung

In diesem Modul haben Sie Folgendes gelernt:

Einheit 1: Einführung in kulturelle Kompetenz. Sie haben untersucht, was kulturelle Kompetenz bedeutet und wie Identität, Sprache, Religion und persönliche Überzeugungen die Wahrnehmung psychischer Gesundheit, Stigmatisierung und das Hilfesuchverhalten beeinflussen können.

Einheit 2: Kulturelle Perspektiven und Annahmen. Sie haben gelernt, wie kulturelle Werte und persönliche Annahmen – sowohl Ihre eigenen als auch die anderer – Barrieren schaffen oder Brücken bauen können in der Aufklärung über psychische Gesundheit.

Einheit 3: Evidenzbasierte Rahmenkonzepte. Sie haben theoretische Modelle wie LEARN, CCCC und intersektionale Ansätze untersucht und gesehen, wie diese als Leitfaden für kulturell sensible Aufklärung und Unterstützung dienen können.

Einheit 4: Fazit & Reflexion. Sie haben die wichtigsten Erkenntnisse herausgearbeitet und geplant, wie Sie diese in der Praxis anwenden können.

Dieses Modul konzentrierte sich auf:

• Die Bedeutung kultureller Kompetenz in der psychischen Gesundheitserziehung, insbesondere bei der Arbeit mit Migrant*innen und Flüchtlingen.

• Wie kulturelle Wahrnehmungen, Annahmen und Bildungserwartungen Lernprozesse, Inklusion und Wohlbefinden beeinflussen.

• Anwendung evidenzbasierter Rahmenkonzepte (z. B. LEARN, CCCC, intersektionale Ansätze) zur Förderung einer respektvollen, effektiven und flexiblen Betreuung und Bildung.

• Einsatz von Kommunikationsstrategien, Empathie und kulturellem Bewusstsein, um Missverständnisse zu reduzieren und Sicherheit sowie Engagement zu fördern.

• Die Förderung inklusiver Bildung durch lernerzentrierte Planung, reflektierende Praxis und die gemeinsame Entwicklung kultursensibler Strategien.

Einfluss des kulturellen Hintergrunds

• Abdullah, T., & Brown, T. L. (2010). Stigmatisierung psychischer Erkrankungen und ethnokulturelle Überzeugungen, Werte und Normen: Eine integrative Übersicht. Clinical Psychology Review, 30(6), 934–948. https://doi.org/10.1016/j.cpr.2010.06.006

• Mohankumar, R. (2022). Der Einfluss kultureller Stigmatisierung auf die Wahrnehmung psychischer Erkrankungen. International Journal of Mental Health and Social Inclusion, 26(1), 23–34. https://scholarworks.sjsu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=8815&context=etd_theses

• Wong, P. T. P., Garcia, A., & Chen, X. (2024). Achtsame Selbstfürsorgepraktiken weltweit: Ergebnisberichterstattung und Rasch-Modellierung von Faktoren der achtsamen Selbstfürsorge in 13 Regionen und 102 Ländern. Global Psychology Review, 12(2). https://www.researchgate.net/publication/381186830_Mindful_Self-Care_Practices_Around_the_World-Score_Reporting_and_Rasch_Modeling_of_Mindful_Self-Care_Factors_Among_13_Regions_and_Across_102_Countries

Wissenschaftliche Rahmenkonzepte

• Bennett, M. J. (2017). Entwicklungsmodell der interkulturellen Sensibilität. The Intercultural Development Research Institute. https://www.idrinstitute.org

• Berlin, E. A., & Fowkes Jr., W. C. (1983). Ein Lehrrahmen für interkulturelle Gesundheitsversorgung: Anwendung in der Hausarztpraxis. Western Journal of Medicine, 139(6), 934–938. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1011022/

• Kim-Godwin, Y. S., Clarke, P. N., & Barton, L. (2001). Ein Modell für die Bereitstellung kulturell kompetenter gemeindenaher Pflege. Journal of Advanced Nursing, 36(2), 280–289. https://doi.org/10.1046/j.1365-2648.2001.01929.x

• Saha, S., Beach, M. C., & Cooper, L. A. (2008). Patientenorientierung, kulturelle Kompetenz und Qualität der Gesundheitsversorgung. Journal of the National Medical Association, 100(11), 1275–1285. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2824588/

• Sears, K. P. (2012). Verbesserung der Ausbildung in kultureller Kompetenz: Der Nutzen eines intersektionalen Rahmens. Medical Education, 46(6), 548–549. https://doi.org/10.1111/j.1365-2923.2012.04265.x

Fallstudien, in denen kulturelle Kompetenz bereits umgesetzt wird

• Bhui, K., Warfa, N., Edonya, P., McKenzie, K., & Bhugra, D. (2007). Kulturelle Kompetenz in der psychischen Gesundheitsversorgung: Eine Übersicht über Modellbewertungen. BMC Health Services Research, 7, 15. https://doi.org/10.1186/1472-6963-7-15

• Govere, L., & Govere, E. M. (2016). Wie wirksam ist die Schulung von Gesundheitsdienstleistern in kultureller Kompetenz bei der Verbesserung der Patientenzufriedenheit von Minderheitengruppen? Eine systematische Literaturübersicht. Worldviews on Evidence-Based Nursing, 13(6), 402–410. https://doi.org/10.1111/wvn.12176

1.Abdullah, T., & Brown, T. L. (2010). Stigmatisierung psychischer Erkrankungen und ethnokulturelle Überzeugungen, Werte und Normen: Eine integrative Übersicht. Hier lesen

2.Andrews, M. M. (1999). Theoretische Grundlagen der transkulturellen Pflege. Hier lesen

3.Bennett, M. (2017). Entwicklungsmodell für interkulturelle Sensibilität. Hier lesen

4.Berlin, E. A., & Fowkes, W. C. (1983). Ein Lehrkonzept für interkulturelle Gesundheitsversorgung: Anwendung in der Hausarztpraxis. Hier lesen

5.Bhui, K., Warfa, N., Edonya, P., McKenzie, K., & Bhugra, D. (2007). Kulturelle Kompetenz in der psychischen Gesundheitsversorgung: Eine Übersicht über Modellbewertungen. Hier lesen

6.Byram, M. (1997). Vermittlung und Bewertung interkultureller Kommunikationskompetenz. Hier lesen

7.Campbell, J. C., & Campbell, D. W. (1996). Kulturelle Kompetenz in der Betreuung misshandelter Frauen. Hier lesen

8.Chu, W., Wippold, G., & Becker, K. D. (2023). Eine systematische Übersicht über Schulungen zur kulturellen Kompetenz für Fachkräfte im Bereich der psychischen Gesundheit. Hier lesen

9.Govere, L., & Govere, E. M. (2016). Wie wirksam ist die Schulung von Gesundheitsdienstleistern in kultureller Kompetenz bei der Verbesserung der Patientenzufriedenheit von Minderheitengruppen? Eine systematische Literaturübersicht. Hier lesen

10.Hall, E. T. (1981). Jenseits der Kultur. Hier lesen

11.Kelly, K. C., Huber, D. G., Johnson, M., McCloskey, J. C., & Maas, M. (1994). Die Medical Outcomes Study: Eine Perspektive der Pflege. Hier lesen

12.Kim-Godwin, Y. S., Clarke, P. N., & Barton, L. (2001). Ein Modell für die Bereitstellung kulturell kompetenter gemeindenaher Pflege. Hier lesen

13.Leising, D. (2010). Anwendung von Prinzipien der interkulturellen Kommunikation in der Therapie von Persönlichkeitsstörungen. Hier lesen

14.Mind. (2009). Verbesserung der psychologischen Betreuung für Flüchtlingsgemeinschaften – Ein Advocacy-Ansatz. Hier lesen

15.Mohankumar, R. (2022). Der Einfluss kultureller Stigmatisierung auf die Wahrnehmung psychischer Erkrankungen. Hier lesen

16.Saha, S., Beach, M. C. & Cooper, L. A. (2008). Patientenorientierung, kulturelle Kompetenz und Qualität der Gesundheitsversorgung. Hier lesen

17.Sears, K. P. (2012). Verbesserung der Ausbildung in kultureller Kompetenz: Der Nutzen eines intersektionalen Rahmens. Hier lesen

18.Smith, L. S. (1998). Konzeptanalyse: Kulturelle Kompetenz. Hier lesen

19.Warren, B. J. (2003). Das ineinandergreifende Paradigma der kulturellen Kompetenz: Ein Best-Practice-Ansatz. Hier lesen

20.Wong, C. C. Y., Zhang, D., Wang, Y., Zhou, Y., & Zeng, Y. (2024). Achtsame Selbstfürsorgepraktiken weltweit: Ergebnisberichterstattung und Rasch-Modellierung von Faktoren der achtsamen Selbstfürsorge in 13 Regionen und 102 Ländern. Hier lesen

21.Weltgesundheitsorganisation. (2021). Self-Help Plus (SH+): Ein gruppenbasierter Stressbewältigungskurs für Erwachsene. Hier lesen