Laienberater für psychische Gesundheit werden: Kurs für Migranten
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MODUL 1. EINFÜHRUNG IN DIE PSYCHISCHE GESUNDHEIT
Einleitung -
Einheit 1. Grundbegriffe und Fachbegriffe der psychischen Gesundheit
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Einheit 2. Emotional Phases of the Migration Journey
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Einheit 3. Emotionale Phasen der Migrationsreise
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Einheit 4. Häufige psychische Herausforderungen für Migranten und Flüchtlinge
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Einheit 5. Fallstudie
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Einheit 6. Zusammenfassung
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Einheit 7. Quiz zur Selbsteinschätzung1 Quiz
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MODUL 2. HÄUFIGE PSYCHISCHE STÖRUNGENEinleitung
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Einheit 1. Einführung in die psychische Gesundheit
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Einheit 2. Überblick über häufige Störungen
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Einheit 3. Symptome erkennen
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Einheit 4. Mit Empathie reagieren
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MODUL 3. EINFÜHRUNG IN DIE TRAUMAINFORMIERTE / TRAUMSENSIBLE BETREUUNGEinleitung
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Einheit 1. Was ist ein Trauma
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Einheit 2. Was ist traumainformierte Betreuung
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Einheit 3. Erste Schritte mit traumainformierter Betreuung
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Einheit 4. Zusammenfassung
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Einheit 5. Quiz zur Selbsteinschätzung1 Quiz
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MODUL 4. ZUGANG ZU PSYCHOLOGISCHEN DIENSTLEISTUNGENEinleitung
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Einheit 1. Rechte auf psychische Gesundheit für Migranten und Flüchtlinge
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Einheit 2. Ethische Überlegungen bei der psychischen Unterstützung
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Einheit 3. Zusammenfassung
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MODUL 5. SELBSTFÜRSORGE FÜR EHRENAMTLICHE BERATER*INNENEinleitung
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Einheit 1. Die Auswirkungen anerkennen
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Einheit 2. Erlernen von Techniken zur Selbstfürsorge
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Einheit 3. Zusammenfassung
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Einheit 4. Quiz zur Selbsteinschätzung1 Quiz
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MODUL 6. ACHTSAMKEIT UND SELBSTFÜRSORGE FÜR MIGRANT*INNEN UND GEFLÜCHTETEEinleitung
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Einheit 1. Einführung in Achtsamkeit und Selbstfürsorge
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Einheit 2. Stress, Trauma und den Körper verstehen
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Einheit 3. Anpassung von Achtsamkeitsstrategien
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Einheit 4. Kulturelle Sensibilität bei Achtsamkeit und Selbstfürsorge
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Einheit 5. Fazit
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Einheit 6. Fallstudie
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Einheit 7. Zusammenfassung
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Einheit 8. Quiz zur Selbsteinschätzung1 Quiz
Fallstudie: Olena aus Charkiw in der Ukraine
Olena ist eine 45-jährige Frau aus Charkiw in der Ukraine. Aufgrund des Krieges floh sie mit ihrer 12-jährigen Tochter in Ihr Land. Sie wohnen in einer staatlich geförderten Unterkunft. Ihre Tochter besucht die Schule und hat schnell begonnen, die Landessprache zu lernen. Olena hat jedoch Schwierigkeiten, sich einzuleben.
Sie erhält grundlegende sprachliche Unterstützung durch lokale Dienste (einen Übersetzer, Online-Apps oder ehrenamtliche Dolmetscher), meidet jedoch die meisten sozialen Aktivitäten. In der Ukraine arbeitete sie früher als Krankenschwester, ist derzeit jedoch arbeitslos. In informellen Gesprächen mit Freiwilligen drückt sie Traurigkeit und Schuldgefühle aus, weil sie „nicht genug tut“, und sagt, sie fühle sich wie eine „Last“. Sie klagt oft über Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schlafstörungen, lehnt jedoch professionelle Hilfe ab und sagt: „Ich bin nicht verrückt; ich muss einfach stark bleiben.“
Seit kurzem kommt sie nicht mehr zum Sprachkurs und hat auf SMS-Nachrichten eines Mitarbeiters des Gemeindezentrums nicht geantwortet. Ein Nachbar erwähnte, dass sie sich meist in ihrem Zimmer aufhält, wobei die Vorhänge zugezogen sind.